Unterschied zwischen Sommer- und Winterreifen
Jeder kennt das Problem mit den Reifen am eigenen Auto, wenn die Jahreszeiten wechseln. Besonders in der Winterjahreszeit ist es wichtig für Autofahrer, die noch auf ihren alten Sommerreifen fahren, diese nach Vorschrift gegen Winterreifen zu wechseln. In so gut wie jeder Werkstatt werden die Reifen gegen einen kleinen Aufpreis gewechselt, wenn man dazu nicht das richtige Werkzeug besitzt. Warum aber fahren Autos mit Winterreifen auf schneeglatter Fahrbahn und kaltem Fahrbahnbelag besser? Die Antwort ist ganz leicht, denn die Gummimischung zwischen Sommer- und Winterreifen unterscheidet sich erheblich.
Sommerreifen haben eine Gummimischung, die bei sehr warmen Temperaturen, gerade im Sommer, wenn der Asphalt auf den Straßen sich stark erwärmt nicht zu weich wird. Sie sind deswegen für den Sommer geeignet und nicht für den Winter, wo der Asphalt sich sehr stark kühlt, je nach Wintertemperatur. Bei Winterreifen ist die Mischung anders, hier verwendet man eine Mischung, die bei sehr kalten Temperaturen im Winter nicht erhärtet und dazu führt das ihr Auto trotz glatter Fahrbahn und sehr kaltem Asphalt sicher fährt. Den würde man mit Sommerreifen im Winter fahren, würde sich die Gummimischung so schnell erhärten, das man bei einer glatten Fahrbahn im Winter, das Auto bei schnellen und auch langsamen Geschwindigkeiten nur noch sehr schwer kontrollieren könnte. Deswegen ist es jetzt seit kurzem gesetzlich festgeschrieben, im Winter mit Winterreifen zu fahren, um schwerwiegende Unfälle zu vermeiden. Die Polizei kontrolliert vor allem im Winter gerne, ob Autofahrer auch mit den richtigen vorgeschriebenen Reifen fahren, der Sicherheit des Autofahrers willen.
Fabian Hickl
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