Bildung als der Deutschen höchstes Gut
Deutschland, das Land der Dichter und Denker, hat mit seinem System der Bildung lange Zeit auf das falsche Pferd gesetzt. So sehen zumindest die Kritiker die Lage im Lande, was durch das Abschneiden beim Pisa-Test nur weiter untermauert wurde. Sicher gibt es auch an deutschen Schulen und Unis etwas zu verbessern.
Dass die Situation dennoch nicht so schlecht bestellt ist um das Bildungssystem zeigen die steigenden Zahlen der Einschreibungen an den erstklassigen deutschen Universitäten. Auch die Zahlen der Absolventen an Fernuniversitäten wachsen zur Freude der deutschen Wirtschaft immer weiter, denn letztlich profitieren ja vor allem die Unternehmen vom höheren Niveau in Sachen Bildung, dass die Arbeitnehmer sich aneignen. Medizinischen Studien zufolge ist Bildung aber weitaus mehr als Absicherung der eigenen beruflichen Perspektiven.
Bildung ist auch eine Grundvoraussetzung für ein Maß an Zufriedenheit. Erfolge im Rahmen eines Studiums an einer Fernuniversität etwa sorgen für die richtigen positiven Emotionen, die den Studenten oder die Studentin, der/die in erster Linie Arbeitnehmer ist, produktiv und leistungsfähig machen. Ganz allmählich erkennen auch immer mehr Senioren die günstigen Gelegenheiten, die Fernuniversitäten für sie bergen.
Durch die Erbringung der Studienleistungen in heimischen Gefilden, erübrigen sich die nervenaufreibenden Besuche in überfüllten Hörsälen, die schon die Anreise zur Universität sonst oft ungemütlich werden lassen. An Fernuniversitäten sind meist nur die Prüfungen mit einer Anwesenheitspflicht verbunden, was völlige zeitliche Selbstorganisation ermöglicht auf Seiten der Studenten. Die freiwillig Studierenden hingegen haben mit dieser Art des Zeitmanagements weit weniger Probleme als ihre jungen Kollegen an den normalen Hochschulen. Denn die Studenten und Studentinnen an den Fernuniversitäten studieren aus Freude und freien Stücken.
Elke Lohre
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