Virtual Reality – Wenn Träume wahr werden
Als Kind hatten wir alle unsere Träume. Für viele Erwachsene, die in den äußeren Zwängen des Alltagslebens stecken, bleibt kaum Zeit zum Träumen, geschweige denn, an die Verwirklichung der Wunschträume zu denken.
Dabei wäre genau dieses daran denken der erste kleine aber unverzichtbare Schritt zur langfristigen Verwirklichung eines größeren Traumes.
Niemand soll sagen, er hätte nicht wenigstens 10 Minuten pro Tag Zeit, etwas gezielt gutes für sich selbst zu tun. Wer aber gönnt sich täglich bewußte 10 Minuten, ganz allein für sich selbst?
Zehn Minuten "Virtual Reality", die den Unterschied ausmachen können
Diese zehnminütige, tägliche Übung kann unserem Leben eine wunderbare Wendung geben.
Der Begriff "Virtual Realtity" (künstliche Realität) ist bekannt geworden als Versuch, mit Hilfe von Computern, Sensoren und Kameras täuschend lebensechte, aber mit rein künstlichen Mitteln simulierte Welten zu erzeugen.
Brauchen wir wirklich die Technik, um das zu tun? Nicht unbedingt, denn unsere Fantasie kann ähnlich wunderbares leisten. Die Fantasie gezielt zu nutzen ist nach etwas Gewöhnungszeit ziemlich einfach. Und es kostet nichts. Höchstens bedarf es etwas Disziplin und Überwindung, mit der regelmäßigen Nutzung der Fantasie anzufangen.
Was tun in diesen 10 Minuten?
Man suche sich einen ruhigen, angenehmen Platz. Am besten einen Ort, an dem man sich bequem und ungestört hinlegen oder hinsezten kann und entspanne sich erstmal mit ein paar tiefen, ruhigen Atemzügen.
Als nächstes überlege man sich kurz ein Ziel oder einen besonderen Wunsch, den man in diesem Leben unheimlich gerne erfüllt bekommen würde. Es darf auch ein Wunsch sein, der momentan ganz außer Reichweite erscheint.
Und nun begebe man sich in eine Art Fantasie- Kino und lasse sich den Wunschfilm vorführen. Man kann dabei etwas mit den Farben und der Größe der Bilder spielen. Wichtig ist jedoch, ein ziemlich klares Bild oder ein Symbol von dem Wunsch, der noch nicht erfüllt ist zu entwickeln und dieses wenigstens eine Minute vor Augen zu halten. Mit etwas Übung gelingt das deutlich länger.
Gefühl als Maß für die Wirksamkeit der zehn Minuten-Übung
Je stärker sich ein gutes Gefühl im Zusammenhang mit der Wunschsituation entwickelt, desto besser wirkt die Übung im Hinblick auf eine tatsächliche Realisierung des Wunsches im Leben.
Mit dieser relativ einfachen Übung werden im Gehirn neue neuronale Verbindungen angelegt. Daher kostet es am Anfang meist etwas Mühe und Energie, neue Visionen anzudenken. Dranbleiben lohnt sich auf jeden Fall, denn je länger geübt wird, desto mehr werden sich die Veränderungen auch im wirklichen Leben bemerkbar machen.
Besonders effektiv ist es, die Übung täglich am späten Abend vor dem Einschlafen zu praktizieren. Wenn zu dieser Zeit die Disziplin zu schwach ist, sollte erst mal eine andere Tageszeit gewählt werden.
Mit einem Newsletter etwas in Richtung Wunscherfüllung tun
Wer sich regelmäßig motivieren lassen möchte, sich zu Träumen, handfesten Zielen oder Wünschen hinzubewegen und dranzubleiben, der kann den gratis Motivations-Newsletter der Redaktion Nachhilfe.Name abonnieren. Zwar ist das ein Rundbrief, der sich primär an Schüler wendet, so wie auch überwiegend das Portal Nachhilfe.Name. Jedoch kann jeder, der Motivationsprobleme hat, Nutzen für seinen eigenen Lebensweg aus den monatlich erscheinenden Motivations- Tipps ziehen.
Tobias Abend
info [ at ] nachhilfe [ dot ] name
