Bei Geschenken ruhig auch Kreativität beweisen
Geschenke sind toll. Zum Geburtstag oder zu Weihnachten das Papier aufzureißen und den Inhalt ans Tageslicht zu befördern, ist etwas, das allen Freude bereitet. Vor allem, wenn mit dem Geschenk ein Wunsch erfüllt wird, den man schon lange hat. Dem Schenkenden zeigt das Strahlen in den Augen seines Gegenübers dann, dass er mit seiner Idee genau richtig lag. Solche „Volltreffer“ sind keine Glückssache. Wer sich Gedanken um das Geschenk macht, auf Zwischentöne in Gesprächen achtet, mit Freunden redet oder ganz einfach Kreativität beweist, wird kaum auf die Nase fallen.
Wie es gehen kann, zeigen Kinder. Sie basten in der Regel Geschenke für die Eltern. Ein selbst gemachter Aschenbecher aus dem Schulunterricht oder ein farbenfrohes Bild aus dem Kindergarten erfreut jede Mutter und jeden Vater. Warum also nicht auch als Erwachsener mit eigenen Händen etwas schaffen? Viele basteln oder sind auf andere Weise kreativ. Das macht die Wahl des passenden Geschenkes wesentlich leichter. Denn es kommt nicht darauf an, dass etwas teuer ist. Es sind ganz andere Faktoren, die bei Geschenken eine Rolle spielen, gleich ob es Pralinen sind oder das feuerrote Cabrio.
Das beweisen Gutscheine. Sie können auf eine Fußmassage ausgestellt sein, die nichts kostet, oder aber auf ein Candle-Light-Dinner im Nobelrestaurant, für das ein paar hundert Euro fällig werden. Gutscheine sind eine sehr gute Alternative, wenn ansonsten nichts Passendes gefunden wurde. Denn sie lassen sehr viel Raum und sind meistens sehr individuell – etwas, das bei Geschenken sehr wichtig ist. Auch in Gutscheinform kommen die neuen Trend-Geschenke daher. Es sind so genannte Erlebnis-Geschenke, die nicht alltäglich und schon alleine deshalb etwas Besonderes sind. Das Angebot in dieser Sparte reicht vom Segelflug über den Heimatort, die Ballonfahrt samt Taufe oder eine Nacht zu Zweit im eisigen Iglu.
Maik Langenberg
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