Shanti Shanti Shanti


Das Wort Shanti stammt aus dem Sanskrit, der alten indischen Sprache der Brahmanen und heißt Frieden. Dieses Wort hat schon immer Ruhe und Zuversicht ausgestrahlt und gerade in unserer hektischen Epoche finden immer mehr Menschen zu den wahren menschlichen Werten zurück und setzen sich für ein friedliches Miteinander ein statt gegeneinander zu kämpfen. Ein gutes Beispiel ist das Internet, nur die Internetauftritte sind erfolgreich, die mit anderen zusammenarbeiten (Linktausch). Aber die weltumgreifende Entwicklung andere Kulturen, Religionen und Einstellungen und damit einfach andere Menschen verstehen zu wollen und sie nicht nur zu akzeptieren sondern zu respektieren setzt sich immer mehr durch; eine sehr positive Entwicklung.

Doch oft ist es nicht einfach den Frieden zu leben oftmals steckt der Teufel im Detail wenn das Ego auf den Plan tritt und jeder von uns kennt die Situation wenn die Mücke zum Elefanten wird; ein unbedachtes Wort des Gegenüber und schon ist das Ego gekränkt und es wird "zurückgeschossen". Daraus entsteht ein Streit und mit dem guten Willen zum friedlichen Miteinander ist es erst einmal vorbei. Doch wie lassen sich solche durchaus menschliche Eskalationen vermeiden?

Zunächst muss mann sich darüber klar sein, dass jeder Mensch in seinem eigenen Paradigma lebt, das heißt er hat eine subjektive Sicht der Dinge. Wenn wir also damit beginnen die Meinung eines anderen einfach wertfrei zu betrachten ohne zu verurteilen sind wir schon ein gutes Stück weiter gekommen. Doch um in dieser Neutralität zu weilen gehört schon ein gewisser Bewusstseinsstand. Der erste Schritt zum Frieden, wie auch zu allem anderen beginnt in jedem Menschen selbst, denn nur wenn der Mensch zu-frieden in seinem Inneren ist kann auch Frieden in der Außenwelt in Erscheinung treten.

Daher sollte es das erste Ziel des Menschen sein sich selbst weiter zu entwickeln. Dazu wurden seit jeher in allen Kulturen bestimmte Praktiken angewendet, wie Entspannungstechniken, Meditation, Kontemplation, rezitieren von Mantren (heilige Worte) und viele mehr. Es gibt immer mehr Angebote zu diesem Themenbereich, die erfreulicherweise immer mehr Anklang finden. Zum Anfang eignet sich entspannende Musik und auch geführte Meditationen auf CD. Wichtig ist ein ruhiger Raum in dem mann nicht gestört wird und der gut temperiert ist, da der Kreislauf bei zunehmender Entspannung niedriger wird; auch eine Decke ist empfehlenswert. Dann noch ein Räucherstäbchen zur energetischen Unterstützung oder zur energetischen Raumreinigung anzünden und es kann los gehen.

Viele Menschen haben Probleme die richtige Haltung beim Meditieren zu finden. Wichtig ist, dass die Wirbelsäule gerade ist um den Energiefluss nicht zu behindern. Wem der Schneidersitz oder gar Lotussitz zu unbequem ist kann auf ein Meditationskissen zurück greifen. Es gibt viele Wege zum inneren Frieden und damit zum Frieden in der Welt und jeder der willens ist wird seinen Weg finden.

Andreas Frenko
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