Kosten eines DSL Anschlusses
Immer mehr Internetnutzer entscheiden sich für einen DSL-Anschluss. Surfen über ein analoges Modem oder über ISDN gelten längst als altmodisch. Einige Verbraucher zögern allerdings, weil sie fürchten, dass ein DSL Anschluss mit gewaltigen Kosten verbunden ist. Dabei ist ein DSL-Anschluss mittlerweile durchaus günstig zu haben, vorausgesetzt, man macht einen gründlichen DSL Anbieter Vergleich und sucht sich das preiswerteste Angebot heraus.
In der Regel ist für einen DSL-Anschluss sowohl eine einmalige Zahlung als auch eine monatliche Grundgebühr fällig. Die Höhe der Gesamtkosten hängt sehr stark vom gewählten DSL Anbieter und selbstverständlich vom gewählten DSL Tarif ab. Grundsätzlich gibt es für jeden Internetnutzer und für alle Surfgewohnheiten einen passenden DSL Tarif. Es empfiehlt sich, die Angebote und Tarife genau zu prüfen. Im Folgenden sollen die wichtigsten Kosten aufgezeigt werden.
Die meisten DSL Anbieter erheben grundsätzlich eine einmalige Bereitstellungsgebühr. Die Gebühr für die Einrichtung des DSL-Anschlusses beträgt, je nach Anbieter, zwischen 30 und 100 Euro. Im Rahmen von Sonderangeboten verzichten die DSL Anbieter aber oftmals auf die Bereitstellungsgebühr. Auch bei hohen Bandbreiten wird meist keine Bereitstellungsgebühr erhoben. Sollte man bei der Einrichtung des DSL Anschlusses nicht zurechtkommen, so kann man meist einen Techniker mit der Installation beauftragen, was natürlich mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Normalerweise sollte es aber ohne Probleme möglich sein, den DSL-Anschluss selber einzurichten.
Wie beim Telefonanschluss ist auch beim DSL-Anschluss eine monatliche Grundgebühr zu entrichten. Hinzu kommen die Kosten für den eigentlichen DSL Tarif, also für den Volumentarif, den Zeittarif oder die DSL Flatrate. Eine DSL Flatrate ist grundsätzlich zu empfehlen, weil man mit ihr vor bösen Überraschungen geschützt ist. Bei einer DSL Flatrate gibt es nämlich keinerlei Limits, weder bei der Onlinezeit noch bei der Datenübertragung. Wer allerdings nur gelegentlich nach bestimmten Informationen sucht und ab und zu eine E-Mail versendet, für den ist ein Volumentarif meistens ausreichend. Beim Volumentarif gibt es ein festgelegtes Kontingent an Datenübertragung. Wird dieses Kontingent überschritten, entstehen zusätzliche Kosten.
Manuel Meister
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