Hochkarätige Besetzung bei der Verfilmung einer der bekanntesten Organisationen der USA
Selten gibt es in einem Kinofilm eine derartig bekannte Besetzung, und das nicht nur vor der Kamera. Der Kinofilm „Der gute Hirte“, in dem es um die Geschichte des CIA geht, hat Schauspieler wie Matt Damon oder Angelina Jolie vor der und Robert De Niro hinter der Kamera. Dieser Film, in dem der Schauspieler Robert De Niro als Regisseur arbeitet, erzählt, die Geschichte des Amerikaners Edward Wilson, der als Spion die Nazis ausspionierte, um dann den bekannten Geheimdienst der USA, den CIA aufzubauen.
Erzählt wird die Geschichte von Edward Wilson, der über den Studenten-Geheimbund „Skull & Bones“ angeworben wird, um im Zweiten Weltkrieg für die amerikanische Regierung als Spitzel zu arbeiten. Unter General Bill Sullivan, der von Schauspieler Robert De Niro verkörpert wird, avanciert sich Wilson zum Vorzeigespion, einem Technokraten, der Verhörmethoden entwickelt und schließlich die Schwester eines Yale-Kommilitonen heiratet. Während seine Frau Clover, gespielt von der Schauspielerin Angelina Jolie, mit den Kindern allein zu Hause bleiben muss, ist ihr Mann zu seinen Einsätzen unterwegs. Bedenken oder Vorwürfe gegen die CIA hat Wilson nicht.
Dieser fast dreistündige Kinofilm ist geprägt von Rückblenden und Sprüngen zwischen den Dreißiger- und den Sechzigerjahren, die dazu dienen sollen, den Stoff zu veranschaulichen, bei dem einen oder anderen Kinobesucher aber auch zu Verwirrungen führen könnten. Der Kinofilm zeichnet sich aber nicht nur durch sein einzigartiges Thema aus, sondern auch durch seine hochkarätige Besetzung. So sind neben Matt Damon, Angelina Jolie, auch William Hurt, John Turturro, Timothy Hutton, Joe Pesci und Alec Baldwin zu sehen. Nicht zu vergessen Robert De Niro, der sowohl vor der Kamera als General Bill Sullivan, als auch hinter der Kamera als Regisseur aktiv war.
Torsten Maue
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