Jünger aussehen mit mehr Haare durch Haartransplantation


Erst wen es selbst einmal trifft, der kann nun die Betroffenen nachvollziehen, das Leid und die Verunsicherung, wir sprechen von Haarausfall.

Zu oft zeigt einem doch die Gesellschaft, dass schöne Haare irgendwo mit dazugehören, wie sicherlich auch ein schöner Körper und ein gepflegtes Erscheinungsbild ebenso gedanklich mit erfolgreichen Menschen verbunden werden. So haben auch bekannte, erfolgreiche Schauspieler, welche als für Frauen sehr begehrt eingeschätzt werden, fast alle ausschließlich volle und schöne Haare. Die meisten Menschen sehen eben doch mit schönem Haar gesünder, wie oft auch jünger und gar sexuell anziehender aus, zumindest – so laut Studien – im direkten Vergleich mit Glatzen-Trägern.

Solche Botschaften bestärken den Haarausfall – Betroffen natürlich in seiner Denkstruktur und Maßnahmen, um den Haarausfall zu behandeln, bzw. zu stoppen und um eine drohende Glatze fern zu halten, werden eingeleitet. Wer das Leid der Betroffenen kennt, oder dies einmal selbst durchgemacht hat, kann dies auch sehr gut nachvollziehen, denn wird das Selbstwertgefühl sicherlich nicht gerade aufgewertet.

Sind schon richtige kahle Stellen vorhanden, helfen leider auch meist keine Mittel mehr und kann dann nur noch eine chirurgische Operation helfen, die Haartransplantation. Haartransplantation hat einfache Hintergründe und wurde erstmals von Dr. Okuda im Jahr 1939 beschrieben und dort erstmals für Brandopfer eingesetzt. Mit dem Wissen, dass jedoch die festen, sprich im Haarkranz für immer wachsenden Haarfollikel, auch nach Versetzung auf die kahle Stellen diese Langlebigkeit mitnehmen, also praktisch der Gen-Code mitverpflanzt wird, begann man die Haarverpflanzung auch gegen den typischen androgenetischen Haarausfall einzusetzen.

Haare, welche somit also mit Haarverpflanzung umversetzt werden, fallen an neuer Stelle nie mehr aus, was natürlich ein großer Vorteil für die Betroffenen ist.

Heute stellt uns die moderne Haarchirurgie Methoden wie beispielsweise behaarte Hautpartien-Entnahme (Follicular Unit Transplantation), welche dann unter Mikroskop in mikrofeine Transplantate zergliedert und diese dann in kahle Stellen eingesetzt werden, oder punktuelle Entnahmen (Follicular Unit Extraction), welche ggf. ebenso noch mit Mikroskop präpariert und dann in kahle Stellen eingesetzt werden, zur Verfügung. Mit beiden Methoden werden, wenn die Haarverpflanzung korrekt durchgeführt wird, schöne Resultate erzielt, welche von menschlichem Auge nicht zu erkennen sind und somit manchen Menschen wieder gleich um einige Jahre jünger aussehen lassen.

Andreas Krämer
info [ at ] hairforlife [ dot ] de

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