Angesichts von 160000 deutschen
Auswanderern jährlich – davon ca. 200 nach Costa Rica


Costa Ricas einzigartige Natur bietet ein atemberaubendes Spektrum vielfältiger Landschaften: Von aktiven Vulkanen über dicht bewaldete Berge, einsame Strände und wilde Gebirgsflüsse.

Unberührte Regenwälder die an Fauna und Flora ihres gleichen suchen wechseln sich mit weiten fruchtbaren Tiefebenen ab, die Wellen des Pazifiks branden gegen felsige Landzungen in scharfem Kontrast zur Lebensfreude Palmengesäumter Karibikstrände. Die Tagestemperaturen im Tiefland reichen von 26-32° C bei trockenem Klima im Nordwesten und feuchtem Klima in den übrigen Regionen, während in mittlerer Höhe angenehme 21° C herrschen. In den Bergen sinken die Temperaturen bis auf 4-10° C. Auf den höchsten Berggipfeln ist Nachtfrost nichts Ungewöhnliches. Innerhalb einer Höhenlage bleiben die Temperaturen während des ganzen Jahres größtenteils konstant.

Die Jahreszeiten werden in Costa Rica nicht durch extremen Temperaturwechsel, sondern durch die durchschnittliche Niederschlagsmenge und regionale Besonderheiten bestimmt. Der Nordwesten verzeichnet eine deutlich definierte Trockenzeit “Sommer” genannt, die sich von November bis April erstreckt. In der südlichen Pazifikregion ist diese „Jahreszeit“ ein bis zwei Monate kürzer. Angenehme Regenfälle verteilt auf das restliche Jahr verhelfen der Landschaft zur Frische und immerwährendem Grün. Regenfälle gehen gewöhnlich als nachmittägliche Wolkenbrüche nieder, dominiert von sonnigen, tiefblauen Morgenstunden und sternenklaren Nächten. Diese Saison wird von den „Ticos“ – “Winter” oder “Grüne Jahreszeit” genannt. Regen an der Atlantikküste ist über das ganze Jahr moderat verteilt, mit trockeneren Perioden im Mai/Juni und September/Oktober.

Jedes Jahr heißen die “Ticos“ Reisende und Migranten aus aller Welt willkommen, um mit ihnen die friedvolle Schönheit des Landes und seine Naturschätze zu teilen. In tropischen Breiten gelegen, gesäumt von zwei Ozeanen, ist Costa Rica der Scheitelpunkt zwischen Nord- und Südamerika. Eine erstaunliche Vielzahl der exotischsten Lebewesen beherbergt dieses traumhafte Land. Die „Ticos“ schützen diese unschätzbare Artenvielfalt in ausgedehnten Naturschutzgebieten, die etwa ein Viertel der gesamten Landesfläche umfassen.

Costa Rica gilt als beispielhaft für seine Naturschutzpolitik, die eine harmonische ländliche Entwicklung und enormes wirtschaftliches Wachstum vereint. Hilfestellung und Informationen für Interessierte: www.costarica-real.com

Armin Maurer
info [ at ] costarica-real [ dot ] com

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