Mein Denken


Mein Denken wurde immer durch die Gegenwirkung meiner Bemühungen ein Teil des Systems, der Gesellschaft, der Welt zu werden provoziert. Als die Situationen auf mich kamen, mit dem Ziel all meine Pläne und Träume zu zerstören kam auch meine gewöhnliche Frage – warum es nicht wurde, wie ich will und so, wie ich es geplant hatte. Bei mir entstand der Zweifel aber die Richtung und das Verlauf meines Lebens. Es gab keine Antwort auf diese Frage, ich musste wissen warum. Dann entstand das erste Ziel - ich sollte alles wissen. War das aber möglich?

Ermutigt durch die ständigen Versuche von Systemagenten mich zu überzeugen, dass das unmöglich ist und ich auf dem falschen Weg bin, trat ich in meine echt unendliche Wanderungen auf der Suche nach ganz unbekannte für die heutigen Tage Sachen ein. Da war mir keiner zur Hilfe oder mir den Weg zu weisen. Alles war gewebt aus Lügen und in voller Dunkelheit gesunken. Durchbruch eines Menschen ist kein Problem für das System. Das passierte mehrmals durch den Jahrhunderte und ich weil noch nicht warum, weil die Antworten mehr als eins sind. Obwohl ich zu ständig und zielbewusst zu denken begonnen hatte, wusste ich nicht was das Denken ist und wo es stattfindet. Ich stellte fest dass in meinem Verstand viele Denkprozesse, die die Probleme anderer Menschen berühren und Lösungen für sie suchen. Das interessante war das, dass sie in meinem Verstand stattfanden, beunruhigte mich und ich konnte sie nicht ausschalten. Davon folgte die Schlussfolgerung, in mir passierten Sachen, die mir nicht gehören. Mein Personalplatz wurde von fremden Menschen benutzt, und für mich blieb kein Platz frei. Ich konnte nicht einreihen meine persönlichen Sachen zu benutzen. Mein Verstand war wie ein uneingezäuntes Hof.

Die Versuche des Menschen zu denken stoßen auf dem ersten Problem – die Zudringlinge und die Vampire. Um zu denken braucht man Platz. Also müssen wir uns von den Zudringlingen und Vampiren befreien. Niemand geht aber freiwillig weg, niemand wird euch einfach in Ruhe lassen.

Um euch von den Zudringlingen zu befreien werdet ihr Härte und Kompromisslosigkeit brauchen. Für den Menschen der sich zum Denken entschieden hat beginnen die Situationen beginnen ständig zu entstehen. Für den ständig Denkenden der Begriff Langeweile und die Behauptung – ich habe nichts zu tun, existieren nicht. Das sind die Rechtfertigungen des Faulen. Jede Situation kann Angriff und Test gleichzeitig sein. Jede Situation gibt mir die Möglichkeit meine Begrenzungen zu bemerken, mein Denken zu verbessern, zu erfahren wie weit bin ich gekommen und welche meine Möglichkeiten zu dieser Zeit sind.

In diesem Sinne jede Situation, an der ich teilnehme, habe ich auch herausgefordert. Und der Wunsch daran teilzunehmen ist auch mein.

Der Unterschied zwischen den Menschen, der zu denken begonnen hat, und dieser, der nicht denkt, ist fast unmerkbar und die Grenze ist sehr dünn. Der Nichtdenkende ist programmiert von äußeren Faktoren lenkbar zu sein. Die Entstehung eines Ereignisses startet ein bestimmtes Programm für Reaktion. Falls das Programm auf eine bestimmte Replik trifft, wird es eine gespeicherte Reaktion produzieren die der Replik entspricht, nur diese, und keine andere. Das Stimmt für alle Arte von Tätigkeit, die sich wiederzugeben, in Entsprechung mit dem festgestellten von dem programmierten Verstand in der Situation, programmiert sind.

Mit dem Beginn des selbstständigen Denkens verändert sich der Stand der Sachen nicht viel. Der Unterschied hier besteht darin, dass dieselbe Programme werden vom Menschen selbst gestartet, nicht von den äußeren Faktoren und die Programme für Starten von Programme. Und das dauert sehr lange, was zur Enttäuschung führen kann. Das Denken wird durch Denkprogramme, das heißt Vermittler, durchführt. Diese Programme sind von verschiedener Art, Programme für Wahrnehmung, für Durchdenken, für Schutz, für Handlung.

Trotzdem sind die ersten Erfolge ein Fakt – wir haben begonnen die Steuerung unseres Verstandes zu kontrollieren. Um sauber zu denken, ohne Vermittler, und um unseren Verstand völlig zu kontrollieren ist es notwendig zu beginnen die Programme oder Vermittler zu beseitigen, unser Denken zu vereinfachen, unser Verstand von den unnützlichen Sachen zu reinigen...

Trotz dieser Erfolge, rechnete ich eine ständige Gegenwirkung meiner Absichten etwas zu machen oder zu verändern an. Anders gesagt, die Gegenwirkung erscheint wenn ich zu wirken beginne. Ich rechnete die Anwesenheit verschiedener Programmen im Verstand, dessen Ziel ist mich zu zwingen nicht zu handeln oder zu überzeugen im unaktiven Zustand zu bleiben. Üblich sind das die Sätze, die von diesen Programmen einflößt werden:

  • Es gibt keinen Sinn, dass du das machst
  • Du verlierst deine Zeit, als du das machst
  • Liege ein bisschen mehr, es gibt keinen Sinn so früh aufzustehen
  • Es gibt keinen Sinn dich so viel zu beeilen, morgen wird es auch geben
  • Die Leute werden über dich lachen
  • Daraus wird nichts werden
  • Das ist Quatsch
  • Ist es dir nicht überdrüssig geworden sich damit zu beschäftigen, sage es auf
  • Schweige, weil du dich blamieren kannst
  • Du machst einen Fehler, das zu machen
  • Du hast nicht die richtige Stimmung das zu machen
  • Jetzt ist es nicht die Zeit das zu machen
  • und viele andere, an denen ihr euch alleine erinnern könnte.

Um mit dieser Gegenwirkung zurechtzukommen brauchte ich meinen Wille zu üben und meine Fähigkeit sich zu merken wie und soviel ich kann. Für die Erfolge dabei aber braucht man lang haltende Übungen. Und das ist die einzige Weise, die ich gebrauche um durch die Gegenwirkungen zur Freiheit zu kommen. Um diese Einflößungen zu beseitigen musste ich Worte, Phrasen oder Sätze ausdenken, durch deren Wiederholung diese Programme für Einflößung blockiert, sogar zerstört und beseitigt werden.

Meine Definition für Wille ist:
Wille ist die Bemühung zu verbleiben ohne von meinem Platz beseitigt zu werden... Wir müssen die wichtigen Sachen zu merken üben, weil das Vergessen bring uns zur Wiederholung derselben Fehler, was uns umsonst zum Zeitverlust bringt. Man kann sagen, dass das vergessen ist ein Ergebnis des Entfernens von wichtigen für uns Sachen. Als in uns gibt es Programme die uns nicht erlauben zu bemerken was wir wollen. Die Wiederholung der Sachen, die wir uns merken wollen, ist die beste Weise.

Und jetzt werde ich das vorige zusammenfassen und das fehlende anfügen. Es gibt etwas, die uns zum Denken bringt. Es stellt den Anfang, es ist der Anfang selbst. Es ist der Zweifel. Falls wir glauben, dann gibt es nichts zum Nachdenken – alles ist schon entschieden. Aber zweifeln wir an etwas, nutzt uns der Glaube nicht mehr, mit ihm ist es zu Ende. Der Glaube in seiner Wesenheit ist Konzentration über Ideen, und ihre Annahme für endgültige unbestreitbare Wahrheit. Der Zweifel führt zur Dekonzentration, Bestreiten und Analyse der Wahrheiten, was schon Denken ist. Die Dekonzentration führt zur Steigerung der Aufmerksamkeit, was in Wesenheit ist alles in unserer Umgebung mit einem Blick zu fassen. Aufmerksam sein heißt kein Teil des Bildes zu versehen. Und das nehme ich an weißt ihr, dass es sehr hart zu erreichen ist und nicht von einmal passiert, und man Beständigkeit und Wille braucht.

Außer der vorher genannte brauchen wir Unerschütterlichkeit und Kompromisslosigkeit. Die Schwankungen sind ein Grund für Situationen die Agenten herbeirufen, deren Ziel ist die Schwankungen zu vergrößern, so dass wir neutralisiert und aus uns herausgebracht werden. Jede Schwankung, die uns zum Neutralisieren und uns aus uns herausbringt ist ein Ergebnis, das uns zurückbringt. Jede Schwankung bringt uns zur Verlust alles was wir schon errecht haben. Jedes mal wenn wir die Kontrolle verlieren oder die Abwesenheit von uns selbst gibt dem System die Chance uns alles zurückzugeben, wovon wir uns befreit haben.

Es gibt ein Sprichwort – Ein Moment Unaufmerksamkeit, lebenslang leidend. Als wir bisher sehen können – das, was wir ständig tun müssen, um denken zu lernen, sind einige Sachen, was ermüdend ist, und die Müdigkeit vom Denken wir uns eine Weile verfolgen. Deshalb ist das Denken überhaupt nicht verlockend und ist meistens vermieden zu machen.

Und weil es um das Denken geht, entstehen auch andere Fragen, die Erklärung brauchen. Das Denken verläuft und findet im Verstand statt. Aber was ist der Verstand? Das Denken selbst ist Mathematik mit all ihren Funktionen. Alles, das uns umkreist ist Mathematik. Jede Sache und jedes Ereignis oder Erscheinung ist ihr unterstellt. Alles ist ein Ergebnis der Ordnung. Das ist der Verstand in seiner Wesenheit. Um zu ordnen aber brauchen wir Platz. Das ist der Verstand in seiner Wesenheit ein freier Platz. Falls es wirklich leer ist, gibt es keine Sachen mit denen man denken kann, wir bräuchten kein denken, falls wir ganz frei sind. Aber wir sind nicht. Der Platz von allen ist total voll. Weil alles durch die Ähnlichkeit mit etwas anderes gebot wurde und wird, so auch dem Verstand Ähnlich wurden viele Sachen gebaut. Ich wird eine Ähnlichkeit, die meiner Meinung nach sehr passend ist. Das Heim ist ähnlich mit dem Verstand gebaut worden. Es ist ein freie s Platz, bis wir es voll von Sachen, die wir brauchen, machen. Sie sind entweder dauerhaft oder vorübergehend und wir brauchen ständig neuere zu kaufen oder anzunehmen. Falls wir zu denken brauchen, also – aufräumen, brauchen wir erstens die dafür nützlichen Sachen. Wenn wir sie im Verstand nicht finden, das heißt im Teil, der Gedächtnis genannt wird, wo wir alles was wir brauchen speichern und alles was wir brauchen gespeichert ist, beginnen wir sie außen zu suchen. Ich für mich selbst bin überzeugt, dass wir alles, das wir brauchen, haben wir im Gedächtnis. Das Problem beim Finden entsteht nicht wegen das Fehlen der Sachen, sondern ihre falsche Ordnung und die viele unnützliche Sachen die da Benutzen der Gedächtnis erschweren. Das ist eins der Dinge, die zur Zeitverlust beim Denken führen. Merkt euch das, wir werden später auch die Wichtigkeit der Zeit definieren.

Ich stellte fest, dass für schnelleres Aufräumen muss ich ständig den Gehalt meines Gedächtnisses revidieren. So wird erstens der Gehalt vermieden, was Platz frei macht. Mehr freier Platz heißt mehr Mobilität oder Denken, was Zeit spart. Die zweite Folge ist, dass das Finden von was wir brauchen wird beschleunigt. Die Dritte Folge ist, dass der Weg zu was wir suchen wird kürzer, wegen des verdünnten Gehalts, was auch Zeit spart.

Ich stellte fest, dass falls ich schneller denken will, muss ich das übrige Ordnen oder beseitigen, den Gehalt zu vereinfachen beginnen. Um den Grundteil aller Dinge zu bezeichnen werde ich ein Wort benutzen – Begriff. Heutzutage sind die Begriffe, die wir benutzen, viel geworden und oft verdoppeln sie sich. Sie wurden aufgrund anderer Begriffe geschafft. Die Ausbreitung der Vielfalt von Begriffen ähnelt genau einem Baum seine Krone oder Wurzeln, von denen immer mehr Verzweigungen herauskommen, von denen noch mehr Verzweigungen kommen usw. Die Vereinfachung der Begriffe wird auf dem Weg zurück gemacht. Das erste das wir tun müssen ist die begriffe durch Ähnlichkeiten zu gruppieren. Hinter jede Gruppe steht ein Begriff, der sie vereinigt und dieses Begriffs aufgrund sind die anderen entstanden. Ich wird ein Beispiel dafür benutzen: Haus, Hütte, Baracke, Appartement, Wohnung und andere ähnliche Begriffe sind verschiedene Bezeichnungen des Begriffs Heim...

Fortsetzung folgt...

Jawor Kirow
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