Tattoos und Tätowierungen
Tattoos heißt nichts anderes als Tätowierungen und kommt aus dem Englischen. Wer sich nicht gleich unwiderruflich unter die Nadeln begeben mag, kann es auch erst einmal mit einem temporären Tattoo versuchen. Diese „Abziehbildchen“ sind heute Gang und Gäbe und liegen nicht nur Kinder – Zeitschriften bei, sondern können auch im Handel käuflich erworben werden.
Manch ein Tätowierer hat so etwas sicher auch vorrätig, damit unentschlossene Kunden erstmal am eigenen Körper ausprobieren können, ob sich die Stelle an die die Tattoos im Endeffekt angebracht werden sollen, auch wirklich eignet. Die temporären Tattoos werden je nach Reinigung´s-Rhythmus und Körperstelle nach ein paar Tagen, spätestens nach einer Woche von selbst wieder abgewaschen. Dabei kann man sich dann in aller Ruhe überlegen ob man wirklich ein dauerhaftes Tattoo an dieser Stelle möchte.
Richtige Tätowierungen wieder zu entfernen ist nämlich mit einem relativ hohen Zeit und Kosten Aufwand verbunden. Das einzige was hier wirklich hilft ist eine Laserbehandlung in einer Schönheitsklinik. Daher empfiehlt es sich dringend, bevor man sich unter die so genannte Tätowier Maschine begibt, gründlich nachzudenken bis man sich ganz sicher ist, welches Tattoo man haben möchte und vor allem an welcher Stelle.
Auch bei der Motiv Auswahl kann der Tätowierer beratend tätig werden, aber jeder weiß wohl selbst am Besten was er sich auf die Haut tätowieren lässt. Man unterscheidet in der Fachsprache der Tätowierer verschiedene Tätowier Stile. Da gibt es von einfachen afrikanischen Stammes Abzeichen über keltische Runen bis hin zu fantastischen Drachen und anderen Ungeheuern, die sich über die ganze Rückenfläche verteilen bis hin zu Foto realistischen Motiven alles was man sich nur vorstellen kann.
Im Prinzip eignet sich natürlich jedes Motiv als Vorlage für Tattoos, man muss sich aber im Klaren darüber sein, dass je mehr Farben verwendet werden, und umso filigraner die Linienführung des Tattoos im Endeffekt ist, umso öfter nach gestochen beziehungsweise nach tätowiert werden muss, damit die Farben und Konturen richtig kräftig herauskommen.
Marc Stricker
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