Tipps für das Laufband-Training


Der Drang der Menschen Sport zu treiben war nie so groß wie heute. Der Grund darin liegt im gängigen Schönheitsideal eines athletisch geformten Körpers. Um dies zu erreichen, gilt Jogging als besonders effektiv, da entsprechendes Lauftraining die Fettverbrennung angeblich stärker anregt als andere Sportarten. Ein Laufband wird von Fitnessstudiobesucher dabei sehr häufig als Trainingsgerät verwendet. Das Problem, das sich hier stellt, ist ein Gemisch aus Halbwahrheiten und Gerüchten, an dem sich viele Hobbysportler orientieren. Deshalb kommt es oft zu Verletzungen, was die Aneignung eines gewissen Basiswissens für das Laufband-Training sinnvoll macht.

Das Lauftraining kann in zwei Bereiche von Trainingsarten aufgeteilt werden: Auf der einen Seite steht die Fettverbrennung und auf der anderen ein effektives Konditions- und Belastungstraining. Für Ersteres empfiehlt sich ein zeitlich ausgiebigeres Training auf niedriger Belastungsstufe. Das Gerücht, man müsse erst 30 Minuten laufen, bis die Fettverbrennung einsetzt, ist falsch. Das was hier zählt ist der etwas erhöhte, gleichmäßige Puls, der während der gesamten Trainingseinheit zu halten ist, denn erst so ist eine maximale Fettverbrennung möglich.

Im Gegensatz dazu ist ein Training mit steigender und fallender Intensität über einen kürzeren Zeitraum für die Förderung von Kondition und Belastungsfähigkeit empfehlenswert. Ein Wechsel von lockerem Laufen und Sprints ist eine gute Methode hierfür. Generell sollten sich Anfänger und Sportler, die über einen längeren Zeitraum sportlich nicht aktiv waren, Stück für Stück an die eigenen Grenzen herantasten. Die Muskulatur, die Gelenke, sowie der Kreislauf müssen die Möglichkeit haben sich langsam an die stärker werdende Belastung zu gewöhnen. So kann Verletzungen vorgebeugt werden. Auch eine Warmlaufzeit von 5-10 Minuten ist empfehlenswert, bevor man, auch als besonders aktiver Sportler, an die Belastungsgrenzen geht. Bei Schmerzen oder Schwindelgefühl sollte das Training abgebrochen werden. Generell ist ein "Cool-Down", also ein langsames herunterfahren der Belastung am Ende des Trainings, besser, als ein abrupter Abbruch. Wer dies nicht macht, bei dem kann dies im extremsten Fall zu einem Kreislaufzusammenbruch führen.

Außerdem sollte dem Körper vor und nach dem Training ausreichend Flüssigkeit zugeführt werden. Wer ganz genau wissen möchte, welche Art von Training für seine individuelle Person am besten geeignet ist, sollte sich mit einem Sportmediziner oder einem Fitnesstrainer seines Studios in Verbindung setzen. Mit den oben angegebenen Tipps für das Laufband-Training sollte jedoch einem effektiven und sicheren Training nichts mehr im Wege stehen.

Für das Training zu Hause hält das Fachgeschäft für Fitnessgeräte 4fitness aus der Nähe von Rosenheim eine Vielzahl von Laufbändern in unterschiedlichsten Preisklassen bereit. Natürlich können die Geräte dort auch jederzeit ausprobiert werden.

Josef Willkommer
j.willkommer [ at ] techdivision [ dot ] com

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