Wie ist das Kung-Fu eigentlich entstanden?


Vor ca. 1500 Jahren kam der indische Prinz namens Tamo (buddhistischer Mönch) ins Shaolin Kloster. Die Mönche, die dort lebten übten Yogas aus um Ihren von den Studien erschöpften Geist und Körper im Gleichgewicht zu halten.

Als er dies ein paar mal beobachtete und feststellte, dass die Mönche in der Tat das eine oder andere mal beim meditieren einschliefen, überlegte er sich etwas um diesem Effekt entgegen zu wirken. Er entwickelte die 18 Hände des Lo Han. Die Bewegungen waren tänzerisch aber auch körperlich anstrengend und sollten der Selbstverteidigung dienen. Später wurden weitere Bewegungen hinzugefügt, bis auf 72.

Als die Mönche bald Bewegungen aus der Tierwelt entdeckten fingen Sie so langsam an Ihre eigenen Stile zu entwickeln, basierend auf den Tierbewegungen. Unterschieden wurden dann bald 5 grundlegende Stile: Tiger, Leopard, Kranich, Schlange und Drachen. Als das Kloster zerstört wurde lehrten nur die 5 Mönche Ihre eigenen Stile weiter, die überlebt hatten. Bald zerstreute sich das Kung-Fu in aller Welt und wurde an die dort lebenden Menschen angepasst. Aus diesen Modifikationen entstanden dann die restlichen Kampfsportarten wie: Karate, Judo usw.

Ein sehr bekanntes Kung-Fu „Stil“ ist das Wun Hop Kuen Do, entwickelt von Sigung Al Dacascos.

Nick Sadetzky
info [ at ] kampfsportundfitness [ dot ] de

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