Stromerzeuger für den Garten
Die Versorgung mit Strom ist nicht nur auf das Haus beschränkt. Auch im abgelegenen Ferienhaus, auf dem Boot oder beim Camping möchte man elektrische Geräte benutzen.
In der Arbeitswelt gilt dies vor allem für Baustellen und natürlich auch für den eigenen Garten, wo man auf Komfort und bestimmte Arbeitsgeräte nicht verzichten möchte, die mit Elektromotoren laufen. Die transportablen Stromerzeuger gibt es dabei in unzähligen Ausführungen und vor allem Größen. Dies beginnt beim tragbaren Generator, der mit dem Gewicht eines Koffers vergleichbar ist. Die schwereren Generatoren haben Achsen und lassen sich schieben oder mit Fahrzeugen ziehen. Große Exemplare für Baustellen oder Veranstaltungen sind in Containern oder auf LKWs untergebracht.
Für den Garten eignen sich natürlich vor allem kleinere Geräte, es sei denn man betreibt große Häcksler oder Holzspalter mit Motoren für Drehstrom. Die elektrischen Geräte setzen dem Strom einen Widerstand entgegen, dieser wird im Garten etwa durch Kochplatten oder elektrische Öfen genutzt, um Wärme zu erzeugen. In anderen Geräten wird nach Überwindung des Widerstands durch Elektromotoren eine Drehbewegung ausgeführt. Mit dieser Drehbewegung werden zum Beispiel die Messer von Rasenmäher, Heckenschere oder Motorsäge angetrieben.
Bei einem Stromerzeuger sollte man auf die Qualität achten. Diese sollte mit dem Angedachten Laufbetrieb in Einklang stehen. Billige Produkte eignen sich nicht immer für den Dauerbetrieb, wer hier langjährige Laufleistung möchte, sollte in Qualität investieren. Beim Vergleich der Motoren sollte genau auf die Leistungsangaben geschaut. Die Daten haben manchmal falsche Bezugsgrößen, die eine höhere Leistung als die tatsächliche angeben können. Denn ist der Stromerzeuger zu schwach, können die Geräte im Garten nicht voll oder im schlimmsten Fall gar nicht betrieben werden.
Jens Kleinholz
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