Magnetschmuck und Magnettherapie
Quellen gehen davon aus, dass Magnete schon seit Tausenden von Jahren zum Ausbalancieren der körperlichen Energien benutzt werden. Bereits vor ca. 2000 Jahren war bei den chinesischen Medizinern ein Einsatz magnetischer Steine zur Unterstützung der Heilung üblich. Auch schon der berühmte Hippokrates beschrieb den Einsatz magnetischer Steine. Und auch die alten Römer sollen an positive Wirkungen der Magnetfelder geglaubt haben. Besonders belegt ist die Magnettherapie aus dem alten Ägypten. Diese sollen magnetischen Schmuck zur Stärkung der Gesundheit getragen haben- man sagt sogar Kleopatra hätte sich nachts immer einen Magnet auf die Stirn gebunden.
Heute ist die Wirkung von Magnetfeldern und deren Einfluss auf das körperliche Wohlbefinden allseits bekannt und viel diskutiert - wenn auch wissenschaftlich im schulmedizinischen Sinne nicht nachgewiesen. Unsere Mutter Erde umgibt uns beschützend durch ihr natürliches Magnetfeld. Dieses konstante Magnetfeld ist für alle Lebewesen geradezu lebensnotwendig. Es energetisiert und stabilisiert die biomagnetische Aura, die unseren menschlichen Körper ständig umgibt. Dies ist unstrittig.
Durch steigenden Elektrosmog durch Handys, Elektrizität, Mikrowelle etc. wird das Magnetfeld des Menschen immer stärker negativ beeinflusst. Auch dies ist allseits bekannt. Auch heute berichten vielen Menschen von positiven Wirkungen, die die Magnete auf ihre Beschwerden, insbesondere bei Rheuma und Arthritis sowie Gelenkschmerzen und Gliederschmerzen haben.
Wie wendet man nun Magnete an?
Sie können sich nun natürlich wie Kleopatra jede Nacht einen Magneten auf die Stirn binden oder tagsüber in der Tasche tragen, oder aber nachts und auch tags Magnetschmuck tragen und so das Schöne mit dem Nützlichen verbinden. Somit wird jeder selbst ausprobieren müssen, ob ein Magnetarmband sein persönliches Wohlbefinden zu steigern und Beschwerden zu lindern.
Michael Wiechert
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