Hilfe bei der Auswahl des passenden Fonds
Bei dem großen Angebot verschiedener Finanzprodukte, die Privatleute zu Zwecken der Vermögensbildung angeboten bekommen, fällt es schwer die Übersicht zu wahren. Häufig schreckt das Fachchinesisch von Maklern und selbst ernannten Spezialisten potentiell interessierte Anleger ab.
Die Annahme, erfolgreiche Investitionen könne man nur mit hohem Einsatz an Zeit, Geld und Wissensaneignung tätigen, entsteht. Allerdings ist diese Annahme falsch. Nur auf den ersten Blick ist die Angebotsvielfalt ein undurchschaubares Dickicht. Mit Hilfe von neu entstandenen Institutionen und Dienstleistungen, wie Fondsshops und Depotbanken, zum Beispiel der Frankfurter Fondsbank, sowie Direktbanken und Maklerpool wird Geldanlage durchschaubar, schneller und leichter abzuwickeln und sogar günstiger.
Fonds bieten die Chance ohne großes Risiko Geld zu vermehren und ein Stückchen vom großen Börsenkuchen abzubekommen. Sie erfreuen sich in Deutschland trotz schwächerer Renditen nach wie vor großer Beliebtheit, zum Einen da private Altersvorsorge zunehmend wichtiger wird, zum Anderen da professionelle Berater und Entwicklungen zur Kostensenkung dazu führen, dass die Scheu und Skepsis gegenüber solchen Anlagen schwindet.
Auch Privatpersonen ein können lernen einzuschätzen, welcher Fonds den jeweiligen individuellen Anforderungen entgegen kommt, denn es gibt Ratings und Rankings, die anhand von langfristig erhobenen Daten die bisherige Entwicklung der Werte analysieren und daraufhin eine Rangfolge erstellen. Auch Kosten und Qualität des Managements von Fonds werden miteinbezogen. Der Anleger kann also selbstständig einen oder mehrer Fonds auswählen und ab einer geringen Mindesteinlage ein Depot bei der Frankfurter Fondsbank eröffnen, oder die Hilfe eines Beraters in Anspruch nehmen, der an einen Maklerpool angeschlossen ist und häufig Rabatte und günstigere Konditionen erwirken kann, aber auch bezahlt sein will.
Elke Lohre
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