Über die Bau-Finanzierung
Die eigene Immobilie, ein Traum von vielen Menschen. Doch egal, ob es sich um ein Haus mit Garten, ein Reihenhaus oder eine Eigentumswohnung handelt, bar kann es fast keiner bezahlen. Die Immobilie muß über eine Baufinanzierung gekauft werden. Hierbei ist einiges zu beachten, um die richtige Baufinanzierung zu bekommen. Natürlich führt der erste Weg zur Hausbank mit der Anfrage. Hier ist man bekannt und kennt seinen Ansprechpartner.
Doch nicht immer ist die Hausbank der beste Ansprechpartner. Zahlreiche Banken und Bausparkassen bieten gute Konditionen, wenn es um Baufinanzierung geht. Immer öfter bieten auch Onlinebanken ihre Dienste an, wenn es um Baufinanizierung geht. Diese Banken haben oft günstigere Konditionen, die sie durch die Einsparungen eines Filialnetzes haben und an den Kunden weitergeben. Generell sollte man mindestens 3 oder 4 Angebote einholen und diese genau gegenüberstellen. Denn oftmals entscheiden Details über die Kosten, die man über lange Jahre bezahlen muss.
Um die Baufinanzierung richtig zu berechnen, ist nicht nur der Kaufpreis der Immobilie zu berücksichtigen. Die sogenannten Baunebenkosten machen einen nicht unerheblichen Teil der Finanzierung aus. Die Auflassung und Eintragung ins Grundbuch, die Grunderwerbssteuer und natürlich die Notarkosten für den Kaufvertrag machen etwa 5 - 6 % des Kaufpreises aus.
Beim Vergleich der Konditionen der Angebote kommt es nicht nur auf den Effektivzins an. Die Bearbeitungskosten, Kreditgebühren und die Kosten für die Bereitstellung eines Darlehens kosten Geld, die bei jeder Bank anders sind.
Es kommt auch auf die Sonderkonditionen an, die man sich genauer anschauen muss. Mögllichkeiten von Sondertilgungen sollten auf jeden Fall mit in den Vertrag ebenso wie die vorzeitige Ablösung der Baufinanzierung.
Tim Ehling
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